Automatenbecher 150 ml und 180 ml — direkt vom Hersteller
Pappbecher für Automaten: ein eigener 6-oz-Vendingbecher, Größen von 4 bis 9 oz, Kartoninhalte für Ihre Tourenkalkulation und Ihr eigener Druck.
Ein Automatenbetreiber kauft keinen Becher, sondern störungsfreien Betrieb. Der Becher muss jedes Mal aus der Säule fallen, beim Greifen formstabil bleiben, so dicht stapeln, dass ein Servicefahrzeug eine Tagesbefüllung mitnimmt, und im nächsten Quartal dasselbe kosten wie heute. Genau um diese vier Punkte herum bauen wir den Becher — und wir bauen ihn im eigenen Werk: Die Linie, für die Sie ein Angebot erhalten, ist die Linie, die Ihren Auftrag fährt.
Für die Säule konstruiert, nicht nachträglich angepasst
Unser 6-oz-Vendingbecher ist ein eigener Artikel und kein umetikettierter Handelsbecher: 150 ml, 70 mm Randdurchmesser passend zur üblichen Automatensäule und eine Wand, die Fall und Greifer aushält. Fahren Ihre Automaten eine andere Größe, deckt die einwandige Reihe 4, 6, 7, 7,5, 8 und 9 oz ab — nachzusehen in der Kategorie Heißgetränkebecher.
Der Kartoninhalt entscheidet über Ihre Tourenkosten
Die Wirtschaftlichkeit steckt im Karton, nicht im einzelnen Becher. Der 6-oz-Vendingbecher sowie die Größen 4, 7 und 7,5 oz kommen mit 3.000 Stück je Karton, die 8er und 9er mit 2.000. Dieser Unterschied füllt ein Fahrzeug und einen Container — oder verschenkt Volumen. Deshalb kalkulieren wir gegen Ihren Befüllungszyklus statt gegen einen Stückpreis: Nennen Sie Automaten je Tour und Befüllungen je Woche, wir dimensionieren die Bestellung darauf.
Ihre Marke in fremden Pausen
Ein Automatenbecher wird eine Kaffeelänge lang gehalten und von allen im Raum gesehen. Der Flexodruck bringt Betreibermarke, Servicenummer oder QR-Code in Produktionsgeschwindigkeit auf die Wand; bei Betreibermengen kostet ein bedruckter Becher daher kaum mehr als ein unbedruckter. Die Druckklischees gehören Ihnen und bleiben bei uns — die Zweitbestellung beginnt nicht wieder bei der Einrichtung.
Ein Lieferant, im nächsten Jahr derselbe Becher
Vending-Verträge laufen über Jahre, und der Becher muss über diese Jahre identisch bleiben. Weil Produktion, Druck, Fakturierung und Export in demselben Betrieb liegen, greift eine Folgebestellung auf dieselbe Rolle, dieselbe Beschichtung und dieselben Klischees zurück — nicht auf den Händler, der gerade Ware hatte. Die Nachweise liegen vor und lassen sich an Ihre eigenen Kunden weitergeben: Zertifikate. Die Verladeseite vom Karton bis zum Container steht auf der Seite Export und Logistik. Wer vorher die Druckoptionen sehen möchte, beginnt bei Pappbecher bedrucken.
Senden Sie uns Bechergrößen, Monatsmenge und Lieferort; Sie erhalten Kartoninhalte, Verladeplan und Lieferzeit zurück: Angebot anfordern.