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Optima Cup Papp- und PET-Becher aus der Türkei

Export und Logistik

Vom Umkarton über die Palette bis in den Container: Ladezahlen, Zolltarifnummern, Lieferbedingungen und Versandpapiere für Bestellungen ab der Türkei.

Zwischen Auftragsbestätigung und Wareneingang liegen Umkarton, Palette und Laderaum. Wer Einwegbecher in Exportmengen einkauft, rechnet deshalb nicht in Stück, sondern in Kartons und Kubikmetern – und legt früh fest, an welchem Punkt der Strecke Kosten und Verantwortung übergehen. Optima Cup versendet ab der Türkei und legt die Packdaten schon zur Anfrage offen, damit Sie die Fracht vor der Freigabe kalkulieren können.

Die Recheneinheit ist der Umkarton

Wie viele Stück eine Verpackungseinheit fasst, entscheidet die Bauform. Die Spanne im Katalog reicht von 300 bei den weiten Salatschalen mit 180 und 187 mm Durchmesser bis zu 3.000 bei den schlanken Kaffeeformaten; dazwischen liegen 500 bei den kleineren Schalen und 1.000 beim Eisbecher mit 200 ml. Für die Kalkulation zählt daher, wie viele Einheiten zusammenkommen und welchen Raum sie belegen.

Kartonmaß, Kartonvolumen und Kartongewicht sind je Artikel hinterlegt, soweit sie vorliegen. Damit stellen Sie den Palettenaufbau selbst zusammen: Grundfläche, Lagenzahl und zulässige Stapelhöhe ergeben, wie viele Einheiten auf eine Palette gehen. Bei diesen Waren reist überwiegend Luft mit, das Eigengewicht bleibt gering – die Rechnung folgt dem Raum, nicht der Waage, und Frachtangebote nach Gewicht führen bei Bechern regelmäßig in die Irre.

Ladezahlen für Container und Komplettladung

Für die Kartonbecher sind die Ladezahlen artikelweise hinterlegt. Beim 4-oz-Format fasst ein 20-Fuß-Highcube 350 Einheiten, der 40-Fuß-Highcube 900 und eine LKW-Komplettladung 1.200. Für 6 oz lauten dieselben drei Werte 330, 780 und 1.050, für 7 und 7,5 oz jeweils 300, 730 und 950, für 8 und 9 oz 300, 750 und 1.000.

Mit dem Kartoninhalt multipliziert ergibt sich daraus die Stückzahl, die eine Verladung sinnvoll ausfüllt – und zugleich, ob eine zweite Größe im selben Stellplatz mitreisen kann. Gemischte Ladungen aus mehreren Positionen sind der Normalfall; zusammengestellt werden sie nach Volumen und in der Packliste zeilenweise getrennt ausgewiesen. Fehlt zu einem Artikel noch eine Ladezahl, rechnen wir sie für Ihre Zusammenstellung aus und legen sie der Kalkulation bei. Wer mehrere Standorte oder Filialen aus einer Sendung versorgt, teilt uns die Aufteilung gleich mit: Vorsortierte Lagen und getrennt gekennzeichnete Positionen sparen später Umpackarbeit im Zielland.

Lieferbedingung, Tarifnummer, Dokumente

Vier Klauseln stehen zur Auswahl: ab Werk (EXW), frei an Bord im Verschiffungshafen (FOB), Kosten, Versicherung und Fracht bis zum Bestimmungshafen (CIF) oder geliefert bis zum benannten Ort (DAP). Die gewählte Klausel legt fest, wer Vorlauf, Hauptlauf, Einfuhrabgaben und Zustellung übernimmt. Ihre Wunschklausel geben Sie direkt im Anfrageformular an; ist sie noch offen, rechnen wir zwei Varianten nebeneinander, damit der Vergleich mit örtlichen Anbietern belastbar wird.

Zolltarifiert verteilt sich das Sortiment auf drei Positionen: Becher, Behälter, Eimer und Deckel aus Karton laufen unter 4823.69, transparente PET-Becher unter 3924.10, die klaren Verschlüsse unter 3923.50. Eine Sendung mit Bechern, Deckeln und Schalen erscheint in der Einfuhranmeldung also mit mehreren Zeilen. Handelsrechnung und Packliste begleiten jede Lieferung, dazu das Transportpapier des gewählten Weges; welche Ursprungs- und Begleitdokumente Ihr Zielland darüber hinaus verlangt, klären wir vor dem Verladetermin.

Teilpartie oder eigener Container

Nicht jede Bestellung füllt einen 40-Fuß-Stellplatz, und sie muss es auch nicht. Kleinere Mengen reisen als Teilpartie im Sammelcontainer, wobei Umschlag und Terminalabfertigung anteilig anfallen; ab einer bestimmten Kubikzahl wird der eigene Stellplatz je Karton schlicht günstiger. Wo dieser Kipppunkt für Ihre Zusammenstellung liegt, rechnen wir aus, sobald Artikel, Stückzahl und Zielort feststehen – derselbe Datensatz trägt anschließend die Palettenplanung. Ob die Ware bedruckt ist, ändert daran nichts: Ihr Motiv sitzt auf dem Becher, Maße und Packdaten bleiben dieselben. Der Ablauf danach ist knapp: schriftliches Angebot, Ihre Freigabe, Proformarechnung, Zahlungseingang per Überweisung, Fertigungsplanung, Verladung mit den vereinbarten Papieren. Schicken Sie Ihre Artikelliste mit Stückzahl, Zielhafen oder Zustelladresse und der gewünschten Klausel über das Angebotsformular.